Mein Plädoyer fürs Reisen

Wer die Abenteuerlichkeit des Reisens ins Blut bekommt, wird diese Abenteuerlichkeit nicht wieder los

„Wer die Abenteuerlichkeit des Reisens ins Blut bekommt, wird diese Abenteuerlichkeit nicht wieder los.“ Bruno H. Bürgel

Er beschreibt es wohl am Besten – schon früh lernten mich meine Eltern das Reisen. Doch sobald ich meine Flügel selbst ausspannen konnte, war es vollends um mich geschehen. Von jeder Reise komme ich „neu“ zurück, nie als der Mensch, als der ich fortgegangen bin. Denn Reisen ist horizonterweiternd. Es bringt uns den anderen Menschen und Kulturen näher. Es lehrt Verständnis und Kenntnis. Es spendet neue Energie – neue Impulse. Reisen schult das innere Auge des Verstehens und der Toleranz und vor Allem der Wertschätzung. Jede Reise bringt mich näher zu mir selbst!

Ich liebe es, andere Menschen und Kulturen zu erleben, zu spüren, mich von deren Spiritualität und Lebensanschauung mitreißen zu lassen. Ja, ich würde auch sagen, das ich jedes Mal dankbarer zurückkehre von jeder meiner Reisen. Die Herzlichkeit und Andersartigkeit der Menschen überall auf der Welt – berühren mich immer wieder aufs Neue. Jede Reise hält neue Überraschungen für mich bereit, die mich sprachlos machen.

Beitrag von Iris K.

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